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BOX!T-Garagen Dorsten

 

 

 

Florian

Das Warten hat ein Ende! In Dorsten entsteht ein neuer Selfstorage-Park mit 153 Einheiten. Bereits ab Kaufpreisen von 16.600 € können Anlegerinnen und Anleger Grundbucheigentümer werden.

In Bayern sind die beliebten BOX!T-Garagen exklusiv bei Dr. Jung & Partner erhältlich und können ab sofort reserviert werden. Fragen Sie auch nach unseren Paketpreisen.

Fakten zu BOX!T Dorsten

  • Fertigstellung 2021

  • 3.305 m² Grundstück

  • 153 Einheiten

  • Kaufpreise ab 16.600 €

  • Größen von 7-29 m²

  • Nettomiete pro Jahr ab 858,60 €

  • Mietrendite ca. 6,5 % p. a. vor Kosten und ca. 5,2 % p. a. nach Kosten

 

Sie möchten mehr zu BOX!T Dorsten erfahren? Dann melden Sie sich an für den Online-Vortrag am
Dienstag, 20.04.2021, um 18:30 Uhr (Dauer ca. 45 kurzweilige Minuten)

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BOX!T-Garagen Dorsten

ImmoChance Deutschland

Attraktive Renditen mit Wohnimmobilien in Deutschland

Online-Vortrag

Wohnungen in Deutschland günstig einkaufen, renovieren und wieder verkaufen – Ein Erfolgskonzept mit System! Seit 2007 setzt Primus Valor ausschließlich auf Wohnimmobilien in Deutschland, vorrangig auf Bestandsimmobilien mit Optimierungspotential.

Erhalten Sie alle Infos zum Alternativen Investmentfonds ImmoChance Deutschland 10 Renovation Plus direkt aus erster Hand von Primus Valor.

Interessiert? Dann melden Sie sich an für einen Online-Vortrag am

  • Donnerstag, 15.04.2021, um 19:00 Uhr

 

ImmoChance Deutschland

DAX-Wettbewerb 2020

DAX-Wettbewerb 2020

Der DAX schloss am 30.12.2020 bei 13.718,78 Punkten. Der deutsche Leitindex konnte trotz eines turbulenten Börsenjahres um fast 500 Punkte zulegen. Ein Großteil dieses Zuwachses ging im Jahr 2020 auf das Konto von Dividenden, Kursgewinne spielten eine untergeordnete Rolle. In Summe schütteten die 30 DAX-Unternehmen rund 34,1 Milliarden Euro an ihre Anteilseigner aus. Diese Dividenden werden beim DAX Performanceindex rechnerisch reinvestiert, beim DAX Kursindex jedoch nicht. Umgangssprachlich wird unter der einfachen Bezeichnung „DAX“ der Performanceindex verstanden. Und den Jahresschlusskurs des DAX Performanceindex galt es wie immer beim traditionellen DAX-Wettbewerb von Dr. Jung & Partner zu prognostizieren.

Dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Jahr 2020 ein gutes Gespür bewiesen haben zeigt die niedrige Standardabweichung der Auswertung. Die mit 13.650 Punkten beste Prognose machte eine Landshuterin. Die Gewinnerin darf sich über ein Skulpturenpaar „Bulle und Bär“ in Gold freuen. Silber geht in einer hauchdünnen Entscheidung ins Vilstal an den Zweitplatzierten (13.648 Punkte). Ein Landshuter sicherte sich mit geschätzten 13.600 Punkten den dritten Platz sowie Bulle und Bär in Bronze.

Die Preisträger werden in Kürze von Geschäftsführer Stefan Helm benachrichtigt. Die Ehrung wird im Rahmen des virtuellen Neujahrsempfangs am 27. Januar erfolgen. Dann startet auch DAX-Wettbewerb 2021.

DAX-Wettbewerb 2020

Jetzt noch 1A-Wasserlage sichern

Nur noch wenige Apartements verfügbar –
Immobilie mit Zukunft

 

Im Herzen der Mecklenburger Seenplatte, der am stärksten wachsenden Tourismusregion Deutschlands, liegen unsere beiden preisgekrönten Resorts: Das Maremüritz Yachthafenresort & Spa mit 184 Ferienapartments und das neue BEECH Family Resort mit 193 Apartments.

  • Außergewöhnliche Spa- und Gastronomie-Konzepte,
  • unzählige Sport- und Freizeitmöglichkeiten,
  • Nordeuropas größte Golfanlage
  • sowie die weitläufige Naturlandschaft

machen unsere Resorts im „Land der tausend Seen“ zu abwechslungsreichen Ganzjahres-Urlaubsdestinationen.

Als Professional Partner der 12.18. Vermögensmanagement  können wir Ihnen exklusiv in Bayern diese zukunftssichere Immobilie anbieten, die Urlaubsglück mit attraktiven Renditeerwartungen verbindet.

Jetzt schnell sein: 179 der 184 Apartements im Maremüritz Yachthafenresort & Spa sind bereits verkauft.

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Monetäre Erwachsenenbildung

Florian

Stefan Helm in den Fußstapfen von Dr. Klaus Jung

Dr. Klaus Jung wäre am 13. November 90 Jahre alt geworden. Leider ist Herr Dr. Jung am 3. Juli letzten Jahres von uns gegangen, doch seine Erfahrung, sein Geist und seine Botschaft leben weiter.

Dafür sorgt auch Stefan Helm als Gründungsgesellschafter der Dr. Jung & Partner GmbH Generalrepräsentanz. In zahlreichen Veranstaltungen erbringt er den Beweis, dass die Vermögensstrategie des Urvaters der bankenunabhängigen Investmentberatung in Deutschland nach wie vor hoch aktuell – wenn nicht sogar wichtiger denn je – ist.

Mehr zum Thema erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe des Finanzbildungsreports. Lesen Sie hier einen Auszug:

Monetäre Erwachsenenbildung

Nachhaltigkeit erklärt

Florian

Anlegerinnen und Anleger wollen mit Ihrem Geld Gutes bewirken und interessieren sich verstärkt für nachhaltige Investitionen. Doch nachhaltig wirtschaftende Unternehmen von anderen zu unterscheiden ist nicht leicht, denn Anlegerinnen und Anlegern fehlt dafür oft die Zeit und das Know-how.

Zudem brauchen sie klare Kriterien. Dabei helfen können ESG (Environmental Social Governance) und SDG (Sustainable Development Goals).

Wir zeigen Ihnen, was sich hinter den Kürzeln verbirgt. Hier erfahren Sie mehr.

Nachhaltigkeit erklärt

Deutscher Beteiligungspreis 2020

Florian

Herausragende Sachwerte in Landshut ausgezeichnet

„Der Deutsche BeteiligungsPreis 2020 würdigt Herausragende der Sachwertbranche“ erklärte der Juryvorsitzender Edmund Pelikan in seiner Eröffnungsansprache.

Die Sachwertbranche würde gerade in Corona-Pandemie-Zeiten, die flankiert werden durch Staatsschuldenexplosion, großen Zuspruch erfahren. Hier die Qualität im Auge zu  behalten und offen nach Leistungsbilanzen beziehungsweise Performanceberichten zu fragen, sei der Jury des Deutschen Beteiligungspreises wichtig. Die Preisträger 2020 zeichneten sich mit überdurchschnittlicher Transparenz aus. Juryvorsitzender Edmund Pelikan bat in seinen Gratulationsschreiben die ausgezeichneten Unternehmen, in punkto Anlegerorientierung nicht nachzulassen und die Investoren weiterhin mit Qualität zu überzeugen.

Die traditionelle Feierstunde in Landshut fiel in diesem Jahr den Corona-Schutzmaßnahmen zum Opfer. So wurden kurzerhand neben Einzelverleihungen die neuen Medien genutzt um digitale Preisübergaben zu vollziehen.

Stefan Helm, Gründungsgesellschafter von Dr. Jung & Partner, hielt die Laudatio in der Kategorie Ehrenpreis der Journalisten und der Zusatzauszeichnung „AIF des Jahres“.

Alle Preisträger 2020 sehen Sie in der aktuellen Ausgabe des Beteiligungsreports

Zum Beteiligungsreport

Deutscher Beteiligungspreis 2020

25. Anlegerforum

Florian

6. Oktober 2021 um 18:00 Uhr – ESKARA Essenbach

Vorankündigung – Jetzt vormerken – Save-the-date

25. Anlegerforum

Newsletter #3 zur Corona-Krise

Florian

Sehr geehrter Anlegerin, sehr geehrter Anleger,

die Corona-Krise beendete einen der längsten Bullenmärkte. Nach einer mehr als zehn Jahre dauernden Aufschwungphase war Corona der Auslöser, dass die wichtigsten Finanzmärkte in einer nie dagewesenen Geschwindigkeit einbrachen. Im Gegenzug haben die Kurse seit Mitte März unter großen Schwankungen zur Erholung angesetzt. Viele fragen sich jetzt: Sind die Märkte schon immun gegen Corona? Lassen Sie uns analysieren:

Corona als Auslöser einer Korrektur

 

Die hohen Indexstände waren trügerisch. Dabei mussten die ETF-Anleger wissen, dass sie passive Produkte besitzen, in denen nur noch wenige übergewichtete Unternehmen für einen Großteil der Gewinne sorgten, während es in den vergangenen Jahren immer weniger Unternehmen gelang, ihre Gewinne nennenswert zu steigern.
Konjunkturelle Probleme waren schon lange vor der Corona-Pandemie angezeigt, auch hierzulande. So befindet sich die deutsche Industrie – nicht zuletzt wegen strenger Klimagesetze – seit sechs Quartalen in der Rezession. Das ifo-Geschäftsklima ist seit 2018 rückläufig, sowohl in der Beurteilung der Geschäftslage als auch in den Geschäftserwartungen.

Corona bringt deflationären Schock

 

Unbestritten ist, dass der Großteil der Kurseinbrüche auf das Konto des Corona-Virus geht bzw. den drastischen Maßnahmen geschuldet ist, welche Regierungen, Parlamente und Behörden unter Infektionsschutzgesichtspunkten ergriffen haben. Ob diese Maßnahmen richtig oder falsch waren bzw. ob sie noch verhältnismäßig sind, werden wir aus den Geschichtsbüchern erfahren.
Das wirtschaftliche Leben steht still, sowohl auf der Angebotsseite als auch auf der Nachfrageseite. Eine Rezession ist sicher. Die Frage ist, wie lange sie dauern wird. Viel hängt davon ab, wie schnell die Wirtschaft wieder hochgefahren wird und ob sie sich ohne weiteres starten lässt. Die Politik ist gefordert, als Überbrückungshilfe Einkommen zu sichern und die Unternehmen zu retten.

Corona: Erst unterschätzt, dann überschätzt?

 

Es gibt derzeit noch keine Klarheit über die Schädlichkeit von SARS-CoV-2. Wir wissen nicht, welchen medizinischen Verlauf die Krankheit Covid-19 nimmt. Die Politik hatte das neuartige Coronavirus zu Beginn unterschätzt. Denken Sie beispielsweise an die 180 Grad Wende bei den Schutzmasken, deren Tragen erst verhöhnt wurde (mangels ausreichender Krisenvorsorge?) und deren Tragen nun zur Pflicht wird. Auch Experten, wie das Robert Koch-Institut, lagen vielfach falsch. Entscheidungen werden mal auf die eine, mal auf die andere Kennzahl gestützt; dabei sind Verdopplungszeit, Reproduktionsfaktor und Mortalitätsrate nur schwer ermittelbar. Entscheidungsträger stehen medial unter Druck und wollen sich im Nachhinein nichts vorwerfen lassen.

Corona-Schulden müssen bedient werden – oder sie werden weg inflationiert

 

So richtig und wichtig die beispiellosen Kredit- und Liquiditätshilfen waren, darf es nicht den Blick darauf verstellen, dass die Staaten das Geld nur vorgestreckt haben. In Deutschland wurde der Nachtragshaushalt von 122 Milliarden (!) Euro größtenteils finanziert durch Schuldenaufnahme. Die Corona-Schulden – und die ohnehin schon ausufernden Staatsschulden – müssen in den kommenden Jahren bedient werden. Ob die Schulden tatsächlich zurückbezahlt werden, z.B. durch Einnahmen aus Steuererhöhungen oder aus einer Vermögensabgabe, wie einem Lastenausgleich auf Immobilien, bleibt abzuwarten.
Viel wahrscheinlicher ist die Fortsetzung der sogenannten Finanziellen Repression. Künstlich niedrig gehaltene Zinsen – nicht nur auf staatliche Schuldtitel – bewirken einen schleichenden Verlust der Sparer zugunsten des Staates. Festverzinsliche Anleger bezahlen also mit einem Kaufkraftverlust, der sich noch beschleunigen dürfte. Denn einerseits sind die Zinsen nahe Null oder sogar negativ. Andererseits wird die Inflation anziehen zumal die Zentralbanken in kürzester Zeit Billionen (!) an frischem Geld gedruckt haben.

Corona-Krise bringt unglaubliche Chancen

 

Bei allem Schrecken, den die Corona-Krise mit sich bringt: Sie bringt auch unglaubliche Chancen. Große Vermögen werden in der Krise begründet. Schon jetzt ist absehbar, dass es neben Verlierern auch viele Gewinner geben wird. Bei den Anlegern, bei Unternehmen und ganzen Branchen.
Investmentfonds, die in Gewinn und Wachstum von guten Unternehmen investieren, werden noch mehr an Bedeutung gewinnen angesichts der absehbaren Corona-Kollateralschäden.
Sie stehen für aktives Management durch sorgfältige Analyse und Auswahl sowie laufende Überwachung der Investitionen.
Auch wenn der Zeitraum für Investitionen ideal ist: Den idealen Zeitpunkt werden die wenigsten Anleger exakt treffen. Um von weiteren Kursrückgängen zu profitieren, kann es ich lohnen, das zu veranlagende Geld schrittweise in Tranchen zu investieren. Der sogenannte „Cost-Average-Effekt“ begünstigt Fondssparpläne automatisch.

Schutz durch Eigentum und Sondervermögen

 

Der Meinung der Crash-Propheten, die den Untergang des Finanzsystems predigen, schließen wir uns nicht an. Die 100.000 Euro auf dem Bankkonto werden wohl noch sicher sein. Allerdings wird das Geld in einigen Jahren wohl ein Drittel weniger wert sein.
Wie es auch ausgeht: Investmentfonds sind als Sondervermögen besonders geschützt. Die Vermögenswerte der Anleger können im Falle einer Insolvenz der Kapitalanlagegesellschaft nicht in die Konkursmasse eingehen, sondern bleiben unangetastet.

Fazit

In der Corona-Krise wird die Erkenntnis reifen, dass die viel gescholtene Wirtschaft letztlich unsere Existenzgrundlage ist. Betriebe und Unternehmen versorgen uns mit Gütern und Dienstleistungen, sie tragen und zahlen Steuern, schaffen Arbeitsplätze und Einkommen. Sie sind im Wirtschaftskreislauf unersetzbar. Dass Unternehmer und Aktionäre nicht selbstlos handeln, sondern an der Wertschöpfung verdienen wollen, ist legitim.
Wir stehen zu unserer grundsätzlichen Philosophie unseres Namensgebers und Mitbegründers Dr. Klaus Jung (1930 – 2019), dass an Investmentfonds gerade in diesen Zeiten langfristig kein Weg vorbeiführen wird.
Sollten Sie Fragen haben, so rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail.
Bleiben Sie vor allen Dingen gesund und gelassen.

Allgemeiner Risikohinweis


Keine Anlage ist ohne Risiko. Der Wert eines Investments kann während der Laufzeit einer Vielzahl von Marktrisiken, wie dem Zinsrisiko, dem Kursrisiko, dem Schwankungsrisiko, dem Währungsrisiko, dem Bonitätsrisiko anderer Marktteilnehmer usw. unterliegen.Aufgrund ungünstiger Entwicklungen dieser Faktoren kann das eingesetzte Kapital zuzüglich der entstandenen Kosten vollständig verloren sein.



Bei der Investition in Investmentfonds ist das Totalverlustrisiko durch die breite Streuung sehr unwahrscheinlich. Selbst wenn einzelne Wertpapiere einen Totalverlust erleiden sollten, ist ein Gesamtverlust durch die breite Diversifikation unwahrscheinlich.



Ein Investmentfonds ist ein Sondervermögen, das nach dem Grundsatz der Risikostreuung in verschiedenen Einzelanlagen (z.B.in Aktien, Anleihen, wertpapierähnlichen Anlagen oder Immobilien) investiert ist. Ein Depotinhaber kann mit dem Kauf von Investmentanteilen an der Wertentwicklung sowie den Erträgen des Fondsvermögens teilhaben und trägt anteilig das volle Risiko der durch den Anteilschein repräsentierten Anlagen.



Bei Investmentfonds, die auch in auf fremde Währung lautende Wertpapiere investieren bzw. in Fremdwährung geführt werden, muss berücksichtigt werden, dass sich neben der normalen Kursentwicklung auch die Währungsentwicklung negativ im Anteilspreis niederschlagen kann und Länderrisiken auftreten können, auch wenn die Wertpapiere, in die der Investmentfonds investiert, an einer deutschen Börse gehandelt werden. Durch die Aufwertung des Euro (Abwertung der Auslandswährung) verlieren die ausländischen Vermögenspositionen – am Maßstab des Euro betrachtet – an Wert. Zum Kursrisiko ausländischer Wertpapiere kommt damit das Währungsrisiko hinzu. Die Währungsentwicklung kann einen Gewinn aufzehren und die erzielte Rendite so stark beeinträchtigen, dass eine Anlage in Euro oder in Vermögenspositionen der Eurozone unter Umständen vorteilhafter gewesen wäre.



Die Angaben über die bisherige Wertentwicklung stellen keine Prognose für die Zukunft dar. Zukünftige Ergebnisse der Investmentanlage sind insbesondere von den Entwicklungen der Kapitalmärkte abhängig. Die Kurse an der Börse können steigen und fallen. Investmentfonds unterliegen dem Risiko sinkender Anteilspreise, da sich Kursrückgänge der im Fonds enthaltenen Wertpapiere im Anteilspreis widerspiegeln.

Mit besten Grüßen

Die Geschäftsführung der

Dr. Jung & Partner GmbH
Generalrepräsentanz

Newsletter #3 zur Corona-Krise

Newsletter #2 zur Corona-Krise

Florian

Coronavirus schockt die Kapitalmärkte

Sehr geehrter Anlegerin, sehr geehrter Anleger,

hoffentlich geht es Ihnen gut, denn das Wichtigste ist, dass Sie und Ihre Lieben gesund durch diese schwere Zeit kommen.
Der Terroranschlag vom 11. September 2001 hatte eine Dimension in einem bis dahin nicht gekannten Ausmaß – und die Verunsicherung war groß.
Die Bankenkrise von 2008 hatte eine Dimension in einem bis dahin nicht gekannten Ausmaß – und die Verunsicherung war groß.
Die aktuelle Situation hat eine Dimension in einem bisher nicht gekannten Ausmaß – und wieder ist die Verunsicherung groß.
Und dennoch hat uns die Erfahrung eines gelehrt: Derartige Börsenkorrekturen waren in der Vergangenheit historische Chancen für einen Einstieg. Die Börse hat sich langfristig immer von solchen Rückschlägen erholt. Denn Tatsache ist: Die Politik und die Notenbanken werden alles dafür tun, um die Wirtschaft am Laufen zu halten. Die Grundvoraussetzung für jeden Staat und die ganze Gesellschaft ist eine starke, funktionierende Wirtschaft.
An dieser Stelle möchten wir den Schriftsteller Max Frisch zitieren:

„Eine Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen.“

Denn so schlimm jede Krise auch ist, es findet ein Lernprozess statt, der dazu führt, dass sich die Dinge zum Positiven ändern. Weltweit zeigt sich, dass die Gesundheitssysteme großen Nachholbedarf haben und in diesem Bereich viel investiert werden muss.
Was bedeutet das für Investoren und Anleger? Wichtig ist es, mit Disziplin und Ausdauer seiner Strategie treu zu bleiben und historische Chancen zu nutzen. Denn es wird auch in den kommenden Jahren immer Unternehmen geben, die mit guten Produkten gutes Geld verdienen.
Für strategische Depotbesprechungen, Neuinvestitionen oder Sparplananpassungen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung. Zudem planen wir Sie mit Hilfe von Webinaren, auf dem Laufenden zu halten. In diesem Sinne: Bleiben Sie gesund.

Mit besten Grüßen

Die Geschäftsführung der

Dr. Jung & Partner GmbH
Generalrepräsentanz

Newsletter #2 zur Corona-Krise