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Online-Kongress

Florian

14.10.2020 – Online-Kongress

Sonderveranstaltung zur US-Präsidentschaftswahl

Am 3. November 2020 finden die 59. Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten statt.

Welche Auswirkungen hat das Wahlergebnis auf die deutschen Anleger?

Nähere Informationen und Anmeldung zum Onlinekongress in Kürze hier

Online-Kongress

25. Anlegerforum

Florian

29.04.2021 um 18:00 Uhr – ESKARA Essenbach

Vorankündigung – Jetzt vormerken – Save-the-date

25. Anlegerforum

Newsletter #3 zur Corona-Krise

Florian

Sehr geehrter Anlegerin, sehr geehrter Anleger,

die Corona-Krise beendete einen der längsten Bullenmärkte. Nach einer mehr als zehn Jahre dauernden Aufschwungphase war Corona der Auslöser, dass die wichtigsten Finanzmärkte in einer nie dagewesenen Geschwindigkeit einbrachen. Im Gegenzug haben die Kurse seit Mitte März unter großen Schwankungen zur Erholung angesetzt. Viele fragen sich jetzt: Sind die Märkte schon immun gegen Corona? Lassen Sie uns analysieren:

Corona als Auslöser einer Korrektur

 

Die hohen Indexstände waren trügerisch. Dabei mussten die ETF-Anleger wissen, dass sie passive Produkte besitzen, in denen nur noch wenige übergewichtete Unternehmen für einen Großteil der Gewinne sorgten, während es in den vergangenen Jahren immer weniger Unternehmen gelang, ihre Gewinne nennenswert zu steigern.
Konjunkturelle Probleme waren schon lange vor der Corona-Pandemie angezeigt, auch hierzulande. So befindet sich die deutsche Industrie – nicht zuletzt wegen strenger Klimagesetze – seit sechs Quartalen in der Rezession. Das ifo-Geschäftsklima ist seit 2018 rückläufig, sowohl in der Beurteilung der Geschäftslage als auch in den Geschäftserwartungen.

Corona bringt deflationären Schock

 

Unbestritten ist, dass der Großteil der Kurseinbrüche auf das Konto des Corona-Virus geht bzw. den drastischen Maßnahmen geschuldet ist, welche Regierungen, Parlamente und Behörden unter Infektionsschutzgesichtspunkten ergriffen haben. Ob diese Maßnahmen richtig oder falsch waren bzw. ob sie noch verhältnismäßig sind, werden wir aus den Geschichtsbüchern erfahren.
Das wirtschaftliche Leben steht still, sowohl auf der Angebotsseite als auch auf der Nachfrageseite. Eine Rezession ist sicher. Die Frage ist, wie lange sie dauern wird. Viel hängt davon ab, wie schnell die Wirtschaft wieder hochgefahren wird und ob sie sich ohne weiteres starten lässt. Die Politik ist gefordert, als Überbrückungshilfe Einkommen zu sichern und die Unternehmen zu retten.

Corona: Erst unterschätzt, dann überschätzt?

 

Es gibt derzeit noch keine Klarheit über die Schädlichkeit von SARS-CoV-2. Wir wissen nicht, welchen medizinischen Verlauf die Krankheit Covid-19 nimmt. Die Politik hatte das neuartige Coronavirus zu Beginn unterschätzt. Denken Sie beispielsweise an die 180 Grad Wende bei den Schutzmasken, deren Tragen erst verhöhnt wurde (mangels ausreichender Krisenvorsorge?) und deren Tragen nun zur Pflicht wird. Auch Experten, wie das Robert Koch-Institut, lagen vielfach falsch. Entscheidungen werden mal auf die eine, mal auf die andere Kennzahl gestützt; dabei sind Verdopplungszeit, Reproduktionsfaktor und Mortalitätsrate nur schwer ermittelbar. Entscheidungsträger stehen medial unter Druck und wollen sich im Nachhinein nichts vorwerfen lassen.

Corona-Schulden müssen bedient werden – oder sie werden weg inflationiert

 

So richtig und wichtig die beispiellosen Kredit- und Liquiditätshilfen waren, darf es nicht den Blick darauf verstellen, dass die Staaten das Geld nur vorgestreckt haben. In Deutschland wurde der Nachtragshaushalt von 122 Milliarden (!) Euro größtenteils finanziert durch Schuldenaufnahme. Die Corona-Schulden – und die ohnehin schon ausufernden Staatsschulden – müssen in den kommenden Jahren bedient werden. Ob die Schulden tatsächlich zurückbezahlt werden, z.B. durch Einnahmen aus Steuererhöhungen oder aus einer Vermögensabgabe, wie einem Lastenausgleich auf Immobilien, bleibt abzuwarten.
Viel wahrscheinlicher ist die Fortsetzung der sogenannten Finanziellen Repression. Künstlich niedrig gehaltene Zinsen – nicht nur auf staatliche Schuldtitel – bewirken einen schleichenden Verlust der Sparer zugunsten des Staates. Festverzinsliche Anleger bezahlen also mit einem Kaufkraftverlust, der sich noch beschleunigen dürfte. Denn einerseits sind die Zinsen nahe Null oder sogar negativ. Andererseits wird die Inflation anziehen zumal die Zentralbanken in kürzester Zeit Billionen (!) an frischem Geld gedruckt haben.

Corona-Krise bringt unglaubliche Chancen

 

Bei allem Schrecken, den die Corona-Krise mit sich bringt: Sie bringt auch unglaubliche Chancen. Große Vermögen werden in der Krise begründet. Schon jetzt ist absehbar, dass es neben Verlierern auch viele Gewinner geben wird. Bei den Anlegern, bei Unternehmen und ganzen Branchen.
Investmentfonds, die in Gewinn und Wachstum von guten Unternehmen investieren, werden noch mehr an Bedeutung gewinnen angesichts der absehbaren Corona-Kollateralschäden.
Sie stehen für aktives Management durch sorgfältige Analyse und Auswahl sowie laufende Überwachung der Investitionen.
Auch wenn der Zeitraum für Investitionen ideal ist: Den idealen Zeitpunkt werden die wenigsten Anleger exakt treffen. Um von weiteren Kursrückgängen zu profitieren, kann es ich lohnen, das zu veranlagende Geld schrittweise in Tranchen zu investieren. Der sogenannte „Cost-Average-Effekt“ begünstigt Fondssparpläne automatisch.

Schutz durch Eigentum und Sondervermögen

 

Der Meinung der Crash-Propheten, die den Untergang des Finanzsystems predigen, schließen wir uns nicht an. Die 100.000 Euro auf dem Bankkonto werden wohl noch sicher sein. Allerdings wird das Geld in einigen Jahren wohl ein Drittel weniger wert sein.
Wie es auch ausgeht: Investmentfonds sind als Sondervermögen besonders geschützt. Die Vermögenswerte der Anleger können im Falle einer Insolvenz der Kapitalanlagegesellschaft nicht in die Konkursmasse eingehen, sondern bleiben unangetastet.

Fazit

In der Corona-Krise wird die Erkenntnis reifen, dass die viel gescholtene Wirtschaft letztlich unsere Existenzgrundlage ist. Betriebe und Unternehmen versorgen uns mit Gütern und Dienstleistungen, sie tragen und zahlen Steuern, schaffen Arbeitsplätze und Einkommen. Sie sind im Wirtschaftskreislauf unersetzbar. Dass Unternehmer und Aktionäre nicht selbstlos handeln, sondern an der Wertschöpfung verdienen wollen, ist legitim.
Wir stehen zu unserer grundsätzlichen Philosophie unseres Namensgebers und Mitbegründers Dr. Klaus Jung (1930 – 2019), dass an Investmentfonds gerade in diesen Zeiten langfristig kein Weg vorbeiführen wird.
Sollten Sie Fragen haben, so rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail.
Bleiben Sie vor allen Dingen gesund und gelassen.

Allgemeiner Risikohinweis


Keine Anlage ist ohne Risiko. Der Wert eines Investments kann während der Laufzeit einer Vielzahl von Marktrisiken, wie dem Zinsrisiko, dem Kursrisiko, dem Schwankungsrisiko, dem Währungsrisiko, dem Bonitätsrisiko anderer Marktteilnehmer usw. unterliegen.Aufgrund ungünstiger Entwicklungen dieser Faktoren kann das eingesetzte Kapital zuzüglich der entstandenen Kosten vollständig verloren sein.



Bei der Investition in Investmentfonds ist das Totalverlustrisiko durch die breite Streuung sehr unwahrscheinlich. Selbst wenn einzelne Wertpapiere einen Totalverlust erleiden sollten, ist ein Gesamtverlust durch die breite Diversifikation unwahrscheinlich.



Ein Investmentfonds ist ein Sondervermögen, das nach dem Grundsatz der Risikostreuung in verschiedenen Einzelanlagen (z.B.in Aktien, Anleihen, wertpapierähnlichen Anlagen oder Immobilien) investiert ist. Ein Depotinhaber kann mit dem Kauf von Investmentanteilen an der Wertentwicklung sowie den Erträgen des Fondsvermögens teilhaben und trägt anteilig das volle Risiko der durch den Anteilschein repräsentierten Anlagen.



Bei Investmentfonds, die auch in auf fremde Währung lautende Wertpapiere investieren bzw. in Fremdwährung geführt werden, muss berücksichtigt werden, dass sich neben der normalen Kursentwicklung auch die Währungsentwicklung negativ im Anteilspreis niederschlagen kann und Länderrisiken auftreten können, auch wenn die Wertpapiere, in die der Investmentfonds investiert, an einer deutschen Börse gehandelt werden. Durch die Aufwertung des Euro (Abwertung der Auslandswährung) verlieren die ausländischen Vermögenspositionen – am Maßstab des Euro betrachtet – an Wert. Zum Kursrisiko ausländischer Wertpapiere kommt damit das Währungsrisiko hinzu. Die Währungsentwicklung kann einen Gewinn aufzehren und die erzielte Rendite so stark beeinträchtigen, dass eine Anlage in Euro oder in Vermögenspositionen der Eurozone unter Umständen vorteilhafter gewesen wäre.



Die Angaben über die bisherige Wertentwicklung stellen keine Prognose für die Zukunft dar. Zukünftige Ergebnisse der Investmentanlage sind insbesondere von den Entwicklungen der Kapitalmärkte abhängig. Die Kurse an der Börse können steigen und fallen. Investmentfonds unterliegen dem Risiko sinkender Anteilspreise, da sich Kursrückgänge der im Fonds enthaltenen Wertpapiere im Anteilspreis widerspiegeln.

Mit besten Grüßen

Die Geschäftsführung der

Dr. Jung & Partner GmbH
Generalrepräsentanz

Newsletter #3 zur Corona-Krise

Newsletter #2 zur Corona-Krise

Florian

Coronavirus schockt die Kapitalmärkte

Sehr geehrter Anlegerin, sehr geehrter Anleger,

hoffentlich geht es Ihnen gut, denn das Wichtigste ist, dass Sie und Ihre Lieben gesund durch diese schwere Zeit kommen.
Der Terroranschlag vom 11. September 2001 hatte eine Dimension in einem bis dahin nicht gekannten Ausmaß – und die Verunsicherung war groß.
Die Bankenkrise von 2008 hatte eine Dimension in einem bis dahin nicht gekannten Ausmaß – und die Verunsicherung war groß.
Die aktuelle Situation hat eine Dimension in einem bisher nicht gekannten Ausmaß – und wieder ist die Verunsicherung groß.
Und dennoch hat uns die Erfahrung eines gelehrt: Derartige Börsenkorrekturen waren in der Vergangenheit historische Chancen für einen Einstieg. Die Börse hat sich langfristig immer von solchen Rückschlägen erholt. Denn Tatsache ist: Die Politik und die Notenbanken werden alles dafür tun, um die Wirtschaft am Laufen zu halten. Die Grundvoraussetzung für jeden Staat und die ganze Gesellschaft ist eine starke, funktionierende Wirtschaft.
An dieser Stelle möchten wir den Schriftsteller Max Frisch zitieren:

„Eine Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen.“

Denn so schlimm jede Krise auch ist, es findet ein Lernprozess statt, der dazu führt, dass sich die Dinge zum Positiven ändern. Weltweit zeigt sich, dass die Gesundheitssysteme großen Nachholbedarf haben und in diesem Bereich viel investiert werden muss.
Was bedeutet das für Investoren und Anleger? Wichtig ist es, mit Disziplin und Ausdauer seiner Strategie treu zu bleiben und historische Chancen zu nutzen. Denn es wird auch in den kommenden Jahren immer Unternehmen geben, die mit guten Produkten gutes Geld verdienen.
Für strategische Depotbesprechungen, Neuinvestitionen oder Sparplananpassungen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung. Zudem planen wir Sie mit Hilfe von Webinaren, auf dem Laufenden zu halten. In diesem Sinne: Bleiben Sie gesund.

Mit besten Grüßen

Die Geschäftsführung der

Dr. Jung & Partner GmbH
Generalrepräsentanz

Newsletter #2 zur Corona-Krise

Newsletter #1 zur Corona-Krise

Florian

Sehr geehrter Anlegerin, sehr geehrter Anleger,

haben wir uns erst vor wenigen Tagen noch über neue Höchstmarken an den Börsen erfreut, so sieht die Welt anscheinend für viele Investoren oder vielleicht den Großteil der deutschen Bevölkerung seit dem 24. Februar 2020 ganz anders aus. Zeit für eine Bestandsaufnahme, insbesondere da nach dem heutigen Ausbruch des Öl-Preiskrieges zwischen Saudi-Arabien und Russland die Talfahrt an den Kapitalmärkten eine deutliche Beschleunigung erfahren hat.

Rückblick und Einschätzung

Erst am 19. Februar erreichte der Dax mit 13.795 Punkten einen neuen Rekordstand. Vorneweg gilt festzuhalten, dass der Dax nun nicht gerade der Parameter ist, an dem man seine Anlageentscheidungen ausrichten sollte, dennoch gilt er für viele deutsche Sparer als „Fieberthermometer“. Schaut man über den großen Teich, so hatten wir auch in den USA im Februar neue Börsenrekorde.

Seit Montag, dem 24. Februar ist alles anders?

Wie schon so oft, kommt es dann ganz plötzlich und das in kurzer Zeit ganz anders. Innerhalb weniger Tage schmelzen die aufgelaufenen Buchgewinne der vergangenen Wochen, vielleicht sogar Monate wie ein Eisberg an einem warmen Frühlingstag dahin.

Negative Nachrichten überschlagen sich und nicht nur Anleger, sondern gefühlt die ganze Menschheit wird binnen weniger Tage zu „Betroffenen“.

  • „Virus-Symptome an der Börse – Dax tiefrot erwartet“
  • „Für den Notfall: Welche Vorräte sollten Sie zu Hause haben“
  • „Neue Fälle in Deutschland: Zwei Männer im Krankenhaus“
  • „Corona – Wie ernst ist die Lage?“

Selbst die Schlagzeile „Kölner Dom verzichtet auf Weihwasser“ schafft es bei n-tv unter die meistgelesenen Beiträgen und den Coronavirus-Liveticker.

Am Freitag den 6. März 2020 stehen wir am deutschen Markt knapp bei rund 11.500 Punkten. Bezieht man das auf die alten gerade erreichen Höchststände, so hatten wir bis dato rund 17 % vom Höchststand verloren und lagen da bei den Kursen wie erst im Oktober 2019 – doch der ist schon längst Vergangenheit.
Mit der Eröffnung der Börse am Montag, den 9. März und dem am Wochenende eskalierenden Öl-Streit zwischen Saudi-Arabien und Russland erfuhren die Märkte nochmals einen herben Rücksetzer. So brach der Dax in der Spitze um fast 10 Prozent ein und notierte am Abend bei rund 10.500 Punkten. Dies ist nun das gleiche Niveau wie am 28. Dezember 2018, dem Ausbruch des Handelskonfliktes zwischen den USA und China.

Der Einkauf im Supermarkt bestätigt die Vermutung, der Mensch sei ein Herdentier und die Panik hat einige schon vor der Pandemie erreicht.

Anders als bei der Dotcom Blase oder der Finanzkrise kann man aktuell nicht von einer Systemkrise sprechen, sondern eher von einem externen Schock. Der Unterschied zwischen beidem ist, dass externe Schocks historisch oft sehr kurz und heftig ausfallen und in der Regel sehr schnell zu einer gewissen Normalität zurückgekehrt wird. Bei einer Systemkrise ist das anders und die Auswirkungen sind sicher gravierender. Ob sich der externe Schock jedoch zu einem langfristig nachhaltigen Problem der Finanzwirtschaft ausweiten wird, bezweifeln wir aus historischen Erkenntnissen.

Was bedeutet das für Sie?

Von den alten Höchstständen sind wir sicher nach heutigem Tagesschluss relativ schnell um die 20 Prozent entfernt.

Sehen wir uns eine Analyse des US-Vermögensverwalters First Trust an. Sie untersucht die Auf- und Abschwungphasen – im Börsendeutsch: Bullen- und Bärenmärkte – an der Wall Street seit 1926.

  • Ein vollständiger Bullenmarkt dauerte im Mittel 12,8 Jahre und brachte ein durchschnittliches Plus von 534 Prozent
  • Ein vollständiger Bärenmarkt dauerte im Mittel 1,5 Jahre und brachte ein durchschnittliches Minus von 41 Prozent.
  • Der längste Bullenmarkt dauerte 15,1 Jahre und brachte ein Plus von 936 Prozent.
  • Der längste Bärenmarkt dauerte 2,8 Jahre und brachte ein Minus von 83 Prozent.
  • Vier Bullenmärkte dauerten länger als der aktuelle und brachten höhere Gewinne.

An der Börse gibt es zwei Risiken!

An den Aktienmärkten gibt es zwei Risiken: Dabei zu sein, wenn es fällt und nicht dabei zu sein, wenn es wieder steigt. Aus der oben beschriebenen Statistik leiten wir ab, dass Abwärtsphasen immer wieder und das meist heftig und sehr dramatisch auftreten. Historisch betrachtet wurden dabei immer die Mutigen belohnt, die sich gerade dann getraut haben, zu investieren, wenn keiner mehr an eine bessere Welt glaubt.

Was konkret können Sie unternehmen?

Grundsätzlich gibt es drei Szenarien.

a) Abwarten, bis das alles wieder vorbei ist und aktuell keine Depotauszüge und Börsennachrichten lesen
b) günstig Nachkaufen und sukzessive Ihre unverzinsten Spareinlagen und Festgelder in den Markt investieren
c) wenn Sie den aktuellen Schmerz nicht vertragen – alles verkaufen und den aktuellen Depotbestand realisieren.

Wie kann das konkret für unterschiedliche Investorentypen aussehen? Was gilt bei der 3-Helmen-Strategie?

Lassen Sie uns Ihre Handlungsalternativen in einem persönlichen Gespräch klären. Wir beraten Sie gerne.

Sie sind Anlegerin oder Anleger in unserer Fonds-Vermögensverwaltung „3-Helmen-Strategie“ und haben sich entschieden nachzukaufen: Überweisen Sie einfach den gewünschten Betrag auf ihr Strategiekonto bei der Augsburger Aktienbank. Die Anlagesumme wird beim nächsten Allokationstermin berücksichtigt und automatisch in Ihrem Strategiedepot „Substanz“, „Rendite“ oder „Nachhaltig“ angelegt.

Fazit:

Wir besitzen weder eine Glaskugel noch sind wir Virologen. Aus der Historie kann man jedoch ableiten, dass diese Situation eine völlig neue für viele Marktteilnehmer und Investoren darstellt. Faktisch gilt derzeit die „Angst“ als größtes Risiko einzustufen, viel mehr vermutlich als die Bedrohung durch ein Virus oder die aktuellen Verwerfungen am Ölmarkt.
Historisch waren solche Tage immer Kauftage. Denn bei Panik werden auch gute und solide Unternehmen ausverkauft, die auch und trotz Corona in den kommenden Jahren mit einem soliden Geschäftsmodell sehr erfolgreich sein werden.

Erlauben Sie uns abschließend unseren Namengeber und Mitbegründer Dr. Klaus Jung (1930 – 2019) zu bemühen. Der Pionier der Investmentberatung in Deutschland pflegte – geprägt von vielen Börsenkorrekturen – vor Investitionen immer zu fragen: „Können Sie sich vorstellen, dass es heute, in 5 und in 10 Jahren gute Unternehmen gibt, die mit guten Produkten gutes Geld verdienen?“

Natürlich müssen Sie sich die Frage selbst beantworten. Tatsache ist, dass es trotz oder gerade in Corona-Zeiten Unternehmen gibt, die ihre Berechtigung haben und wichtige Güter bereitstellen oder daran forschen.

Wir stehen zu unserer grundsätzlichen Philosophie, dass an Investmentfonds gerade in diesen Zeiten langfristig kein Weg vorbeiführen wird.
Sollten Sie Fragen haben, so rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail.
Bleiben Sie vor allen Dingen gesund und gelassen.

Mit besten Grüßen

Die Geschäftsführung der

Dr. Jung & Partner GmbH
Generalrepräsentanz

Kontakt Dr. Jung & Partner

Dr. Jung & Partner GmbH
Generalrepräsentanz
Stefan Helm – Geschäftsführer

Newsletter #1 zur Corona-Krise